Korona, die du bist wunderschön,
habe dich entdeckt im Angesicht,
mir alles andere als obszön,
hast mir bereitet der Freuden Licht.
Gleich zweifach dich entdeckte,
erhelltest funkelndes grün,
Liebesfeuer ansteckte,
ließ meine Seele erblüh'n.
Rahmst den Weg zur geliebten Seele,
der ich verschenkte mein brennend' Herz,
ein Grunzen entweicht meiner Kehle,
zufrieden ob der verblich'nen Schwärz'.
es schlägt nur einsam vor sich hin
wozu schlägt es ohne Willen
ihm fehlt der Zweck ihm fehlt der Sinn
warum kann`s sich nicht erfüllen
es will doch geben um zu leben
es will suchen, will doch finden
jeder Schlag nur nach Erfüllung streben
fühlen bis die Sinne schwinden
hat es erst die Wahl getroffen
wird es strahlen voller Glück
ohne dich da gibt´s kein Hoffen
mit dir gibt es kein Zurück
Und so frage ich dich,
willst du umbringen mich,
ich fleh dich an,
tu es mir an.
Sehn ich den Tod herbei,
lass meine Seele frei,
stich in mein Herz,
lisch aus die Kerz'.
Bestürzt mit haltlos Angst,
du um mein Leben bangst?
Geschenkt sei's dir,
still meine Gier!
Des Wahns überdrüssig,
leben überflüssig?
Gib mir den Schmerz,
ins dunkle Herz.
sei mein Schmerz,
sei mein Herz,
brich mich ganz,
vollführ den Tanz
sei mein Elend,
sei mein Fehlend,
gebier die Freud,
nix vergeud
sei mein Heil,
sei mein Beil,
biet mich feil,
zerreiß das Seil
meine Seele mir gesprengt,
nun nurmehr von dir abhängt,
mich in Selbstverletzung zwängt
Das kalte in mir
Gerade als ich es vernommen,
zu verstehen gar beginn,
fällt mir das atmen achso schwer
und das Lachen fand keinen Sinn.
Gefühlter Frost im Herzen
umschließt mein warmes Ich.
Bringt mein Lebenssaft zum stocken.
Nein frieren tu ich nicht.
Ich kann nicht atmen,
kann nicht sehn,
gar Freude fühlen,
ach, alles gibt keinen Sinn.
Du hast dein Ziel vor Augen
und liest mich dafür stehen.
Ich möchte nicht wissen „das“ warum?
Möchte nicht wissen warum Sie.
Doch sicher ist das du mir nimmst was ich einst als Liebe sah.
Im Innern zerrissen, es dennoch gefühlt,
wie verschlissen sich Vertrauen anfühlt.
wie viel Schmerz lässt sich ertragen..
ohne davon ständig zu klagen.
Ich fühlte es dennoch und war benommen,
sah das Unheil gar nicht auf kommen.
Ich drehte mich um,
kehrte dem allen den Rücken,
was soll mich jetzt noch entzücken?
Was gibt dem Leben die Kraft,
was bedeutet das,
ich schenke dir meinen Lebenssaft?
Gefühle sind es und wenn sie nicht reißen
fangen sie an sich selbst zu zerfleischen.
siehe die kleinen rollen
schnell, doch nur am durchdrehen
was sie bewirken wollen
sieht man keinen staub wehen
verzweifelt sie bloß suchen
soviel kraft zu erlangen
dass sie entschieden fluchen
und um ihr dasein bangen
doch schau nua dort drüben
ächzend die großen mahlen
den blick beiweilen trüben
tod an den boden zahlen
mühselig ihrn weg begehn
langsam doch mit macht stetig
lassen keinen stein mehr stehn
als todesengel tätig
wachsen die bäume den hang hinauf
das grün sich hermetisch vewandelt
nehmen sie den untergang in kauf
unterholz mit fäulnis anbandelt
sinken hinab in den trüben tod
strecken ihren reisig hoch empor
getaucht ins abendliche blutrot
surren sie ihr letztes stück als chor
klettern unermüdlich am geröll
durchbohren es schmerzlich immerfort
durchqueren ihre eigene höll
ist es ihrer eignen zellen mord
das fundament hat sie wohl geweiht
dem untergang, er nur langsam schleicht
hoffnungsvolle flucht, wächst vogelneid
verdrängte angst, macht das sterben seicht
klopf, klopf, klopf
seht ihn euch an
den armen tropf
verbittert liegt
verrissen inert
sehnsucht bloß verbiegt
ringt nach sauerstoff
harret auf befreiung
pure liebe versoff
einst gewesen autark
sich selbst dann sinnvoll aufgab
öffnest du mir meinen sarg?
will wieder etwas spüren
nur ein messer im rücken
würd doch die hoffnung schüren
ist es so sündhaft verschmäht
die sehnsucht mir mein herz brät
fehlet hier doch der dünger
wills verkommen im hunger
es nun stimmungslos versinkt
im meer mit nägeln verzinkt
gezogen von einsamkeit
hats meinen verstand verleit
zwiespältigkeit nun zerreißt
mir dunkle zukunft verheißt
sieger, mal herz mal verstand
bringt mich an des wahnsinns rand