Gedichte von Allen

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ein bann, der auf meinem haupte liegt
durchbrochen glaubt ich ihn einstweilen
doch hat er mich einmal mehr besiegt
ein fluch, will ich im traum verweilen

ihr leben, mir sinn einhaucht
der gedanke mein leben füllend
hat gleichgültigkeit geschlaucht
mich, ein wenig hoffnung einhüllend

kann mein herz nicht blutig verreißen
zwiespalten, versuch nicht zu denken
mag mir meine seele ausbeißen
lässt sie sich nun doch nicht mehr lenken

der schwur, durch seine blutmacht
verselbstständigt, ewig so vereint
herrscht in mir nur noch die nacht
auch wenn ihre existenz verneint